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KFZ Machens
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Unsere Werkstatt ist als Spezialist für Reparaturen aller Art in Hildesheim bekannt.
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Im absoluten Kellerduell hat der SV Newroz Hildesheim zum Jahresauftakt ein wichtiges Ausrufezeichen gesetzt. Beim SV Bruchhausen-Vilsen gewann das Team von Trainer Adem Cabuk mit 3:1 (0:1) – trotz eines Rückstands zur Pause und schwieriger Platzverhältnisse.
Auf tiefem Geläuf entwickelte sich im ersten Durchgang eine zähe Partie. Bruchhausen-Vilsen stand sehr kompakt und tief, Torchancen blieben auf beiden Seiten Mangelware. Newroz tat sich schwer, ins Tempo zu kommen und klare Aktionen nach vorne zu kreieren. „Wir haben langsam gespielt. Uns hat man die Nervosität angemerkt. Erstes Spiel, wir stehen etwas unter Druck“, erklärte Cabuk nach der Partie.
Kurz vor dem Pausenpfiff kam es dann noch bitterer für die Gäste. Nach einem Freistoß konnte Newroz-Keeper Antonio Brandt den Ball nicht festhalten, der Abpraller landete vor den Füßen eines Gegenspielers. Das 1:0 für die Hausherren aus dem Nichts.
In der Halbzeit reagierte Cabuk und stellte taktisch um, mit sichtbarem Effekt. „Wir haben umgestellt und in der zweiten Halbzeit ein anderes Gesicht gezeigt“, so der Coach. Newroz agierte deutlich höher, erhöhte das Tempo und setzte den Gegner früher unter Druck.
Vor allem Alban Shabani sorgte über die Außenbahn immer wieder für Gefahr. In der 72. Minute flankte er präzise auf den eingewechselten Ibrahim Houban, der zum 1:1-Ausgleich einschob. Nur kurze Zeit später folgte die komplette Wende: Der ebenfalls eingewechselte Kamil Jermakowicz brachte eine scharfe Hereingabe in den Strafraum, ein Verteidiger von Bruchhausen-Vilsen bugsierte den Ball unglücklich ins eigene Tor, 1:2.
Newroz blieb am Drücker und wollte die Entscheidung erzwingen. Diese fiel schließlich nach einem sehenswerten Steckpass des eingewechselten Dominic Wolter, der Keanu Brandt in Szene setzte. Brandt blieb cool und traf zum 1:3-Endstand.
Durch den Sieg konnte die Mannschaft von Adem Cabuk vorerst die Abstiegsplätze verlassen.
