Präsentiert von:
Paxino
Paxino
Genießen Sie auf dem Marienburger Platz in Hildesheim unsere himmlische Antipasti, fantastische Pizza, handgemachte frische Pasta und köstliche Eis-Variationen.
Genießen Sie auf dem Marienburger Platz in Hildesheim unsere himmlische Antipasti, fantastische Pizza, handgemachte frische Pasta und köstliche Eis-Variationen.
Am 11. Spieltag der Oberliga der Frauen gab es keine Punkte für die Hildesheimer Teams. PSV GW als auch der 1.FC aus Sarstedt verloren Duelle gegen direkte Konkurrentinnen im Abstiegskampf. Durch die Niederlagen befinden sich jetzt beide Teams auf einem der drei direkten Abstiegsplätze.
1.FC Sarstedt – FC Eintracht Northeim 1:4 (0:2).
Der 1. FC Sarstedt musste am Sonntag eine klare Heimniederlage hinnehmen. Gegen den FC Eintracht Northeim unterlag die Mannschaft von Trainer Stephan Pietsch mit 1:4, obwohl der Start durchaus vielversprechend war.
Die ersten zehn Minuten gehörten den Gastgeberinnen, die mutig auftraten und früh die erste Großchance hatten. Sofia Reinicke lief frei auf die Gästetorhüterin zu, scheiterte aber knapp. Fast im Gegenzug nutzte Northeim den ersten Konter zur Führung. Gesa Radtke traf in der achten Minute zum 0:1. Nach einer umstrittenen Abseitsposition erhöhte Julia Wagenknecht in der 24. Minute auf 0:2.
Danach verlor Sarstedt etwas den Zugriff, das Spiel plätscherte ohne große Torgelegenheiten dahin. Nach der Pause wollten die Gastgeberinnen mit neuem Schwung aus der Kabine kommen, doch zwei schnelle Gegentreffer entschieden die Partie frühzeitig. Erneut Wagenknecht (48.) und erneut Radtke (51.) sorgten mit dem 0:3 und 0:4 für klare Verhältnisse.
Trotz des deutlichen Rückstands gab sich der 1.FC nicht auf. Sofia Reinicke traf noch einmal den Pfosten, ehe Neele Latzel in der 63. Minute den verdienten Ehrentreffer erzielte.
Nach der Niederlage gegen die Northeimerinnen finden sich die Sarstedterinnen jetzt auf einem direkten Abstiegsplatz in der Oberliga wieder und brauchen in den nächsten Spielen wieder Punkte um aus dem Tabellenkeller herauszukommen.
PSV GW Hildesheim – HSC Hannover 0:1 (0:0).
Im direkten Duell der Kellerkinder musste der PSV Grün-Weiß Hildesheim eine bittere Heimniederlage hinnehmen. Gegen den bis dato punktgleichen HSC Hannover verlor die Mannschaft denkbar knapp mit 0:1 und ist damit Schlusslicht der Frauen-Oberliga.
Dabei hatte sich das Team von Trainer Christopher Padrok viel vorgenommen. Die Stimmung vor dem Spiel war positiv, die Einstimmung stimmte, doch auf dem Platz fand der PSV zunächst nicht ins Spiel. In den ersten 30 Minuten bestimmte der HSC das Geschehen, hatte mehr Ballbesitz und suchte mit langen Bällen immer wieder die Tiefe, ohne allerdings zwingend zu werden. Erst ab der 30. Minute kam Hildesheim besser ins Spiel, drängte etwas nach vorne und kam häufiger in den Strafraum, doch klare Chancen blieben Mangelware. Ein mögliches Handspiel im HSC-Strafraum wurde vom Schiedsrichtergespann nicht geahndet, die Distanz sei zu kurz gewesen.
Auch nach dem Seitenwechsel blieb die Partie ausgeglichen und von Kampf geprägt. In der 63. Minute nutzte HSC-Angreiferin Sandra Gregarek die entscheidende Aktion des Spiels. Nach einem Vorstoß über die linke Seite zog sie aus spitzem Winkel ab und traf ins kurze Eck zum 0:1 für die Gäste.
Die Grün-Weißen versuchte danach noch einmal alles, kamen aber nur zu einigen ungefährlichen Abschlüssen. Insgesamt spielte sich das Geschehen größtenteils im Mittelfeld ab, klare Torgelegenheiten blieben auf beiden Seiten rar.
„Wir sind einfach nicht gut ins Spiel gekommen“, hieß es nach Abpfiff aus dem PSV-Lager. „Das war eigentlich ein typisches 0:0-Spiel und am Ende entscheidet ein eigentlich harmloser Schuss.“, resümierten die Grün-Weißen nach Abpfiff enttäuscht.
