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Continentale Drebert und Schröder
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Wir sind der Meinung: Sicherheit ist etwas Persönliches
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Der VfV Borussia 06 Hildesheim setzt seine starke Serie fort. Im Flutlichtspiel gegen den SC Hemmingen-Westerfeld gewann die Domstadtelf am Freitagabend mit 3:0 und feierte damit den vierten Sieg in Folge.
Vor 476 Zuschauern im Friedrich-Ebert-Stadion blieb der VFV zudem erneut ohne Gegentreffer und bestätigte seine starke Form.
Die Hildesheimer erwischten einen guten Start und übernahmen früh die Kontrolle. Bereits in der deitten Minute gab Louis Malina den ersten Torschuss ab, der allerdings zu unplatziert war. Auch nach einem Eckball von Joyce Philippe Luyeye-Nkula wurde es erstmals gefährlich, der anschließende Kopfball blieb jedoch ebenfalls zu harmlos. VFV blieb spielbestimmend und erarbeitete sich weitere Standards. In der 19. Minute bot sich die erste große Möglichkeit. Nach einer starken flachen Hereingabe von Joyce Philippe Luyeye-Nkula verpasste Hady El Saleh den Ball am zweiten Pfosten nur knapp. Wenig später scheiterte Malina erneut per Kopf. Hemmingen kam anschließend etwas besser in die Partie und konnte erste längere Ballbesitzphasen sammeln. Der VFV blieb allerdings gefährlicher und hatte durch Malina nach einer weiteren flachen Flanke von Luyeye-Nkula die nächste gute Möglichkeit.
In der 29. Minute belohnte sich die Domstadtelf schließlich. Mohammad Baghdadi brachte den Ball von der linken Seite in den Strafraum, Hady El Saleh verlängerte sehenswert mit der Hacke und Joyce Philippe Luyeye-Nkula hielt am zweiten Pfosten den Fuß hin, 1:0 für Hildesheim. Bis zur Pause passierte anschließend nicht mehr viel, ehe Luyeye-Nkula kurz vor dem Halbzeitpfiff noch einmal frei vor dem Torwart auftauchte, den Ball aber nicht entscheidend vorbeilegen konnte.
Nach dem Seitenwechsel kam zunächst Hemmingen zur ersten Chance, anschließend vergab Malina auf der anderen Seite eine große Möglichkeit zum 2:0. Auch sein Abschluss aus rund 16 Metern in der 53. Minute flog knapp über das Tor. In der 60. Minute war für Malina Schluss, Chima James Ulonna kam neu in die Partie. Nur wenige Minuten später fiel das zweite Tor. Nach einer Ecke von Joyce Philippe Luyeye-Nkula, brachte Mohammad Baghdadi den Ball nach Ping-Pong im Strafraum über die Linie. Kurz darauf hatte der VFV sogar das 3:0 auf dem Fuß, Mick Peter Gudra setzte einen Freistoß aus rund 24 Metern an den Querbalken.
In der Schlussphase erspielte sich Hildesheim weitere gute Möglichkeiten. Ulonna scheiterte nach einem hohen Ballgewinn am Außennetz, ehe auch Elias Beck in der 88. Minute das dritte Tor verpasste. Nach einem starken Solo konnte er den Ball nicht im Tor unterbringen, auch der Nachschuss von Ulonna ging über den Kasten. Für einen besonderen Moment sorgte anschließend Louis Peuker, der sein Debüt für die Domstadtelf feierte. Den Schlusspunkt setzte schließlich Batuhan Kavakli, in der zweiten Minute der Nachspielzeit erzielte er das 3:0 und machte damit den vierten Sieg in Folge perfekt. Der VFV zeigte erneut eine überzeugende Leistung, blieb zum wiederholten Mal ohne Gegentor und setzt seine starke Serie fort.
