Neue Unparteiische für den Kreisfußballverband

Der NFV-Kreis Hildesheim hat neun junge Schiedsrichter erfolgreich ausgebildet.

Mit mageren elf Anwärtern begann der Lehrgang im Klubraum der SV Alfeld, der Verein stellte die meisten Schiedsrichter-Anwärter.

An mehreren Tagen wurde das Regelwerk „gepaukt“, um dies später in die Praxis umzusetzen.

Der Schiedsrichterausschuss wird in diesem Jahr vier Lehrgänge anbieten, da die Resonanz seit langer Zeit sehr rückläufig ist. Der Schiedsrichterausschuss ist bemüht die angesetzten Spiele mit neutralen Schiedsrichtern zu besetzen.

Neu hinzugewonnenen Unparteiische hören in der Regel schnell wieder auf, da sie mit den Druck sowie Verhaltensweisen der Fußballer auf den Sportplätzen nicht klar kommen. Hier sind die Vereine selbst in der Pflicht, ihre Schiedsrichter zu betreuen und zu pflegen.

„Ohne Schiedsrichter geht es nicht“ heißt der altbekannte Slogan des Verbandes und appelliert an die Vereine, zu den angebotenen Lehrgängen ausgesuchte Anwärter zu entsenden, die mindestens 14 Jahre sowie Mitglied eines Vereins sind.

Der Fußballverband bietet den aktiven Unparteiischen Aufstiegs- und Entwicklungsmöglichkeiten an sowie freien Eintritt zu allen Bundesligaspielen.

Der Kreisschiedsrichterausschuss erwartet sehr gerne Interessenten, die im Seniorenbereich (Frauen/Herren) sofort eingesetzt werden können, da die „frisch gebackenen“ Schiedsrichter unter 14 Jahren zu jung und somit bedingt einsetzbar sind.

Bestanden haben: Levin Deppe (TSV Everode), Jan Ole Funke (SV Freden), Torben Patrick Radloff (TSV Eberholzen), Benjamin Roßner (MTV Banteln), Lukas Falk, Arvin Handrick, Noah Lenz, Daniel Weiß und der Lehrgangsbeste Marlon Joel Schuhmacher (alle SV Alfeld).

 

Foto: Rey Lamas