Zuspieler-Duo komplett! Ariel Katzenelson kommt!

Nächster Neuzugang für die Helios GRIZZLYS Giesen, der eine wichtige Baustelle schließt. Mit Ariel Katzenelson wechselt ein zweiter Zuspieler zum Volleyball-Bundesligisten. Nach den Abgängen von Filip Palgut und Malte Neubert haben die GRIZZLYS die Zuspieler-Position doppelt besetzt.

Neben Nachwuchstalent Jan Röling konnte mit dem israelischen Nationalspieler Ariel Katzenelson diese Lücke nun geschlossen werden. Katzenelson spielte von 2011-2015 und seit 2016 in der ersten israelischen Liga. Mit Maccabi Tel Aviv und Hapoel Mate Asher nahm er außerdem mehrfach an europäischen Klub-Wettbewerben, wie dem CEV-, dem Challenge Cup und sogar der Champions League teil.

GRIZZLYS-Trainer Stein äußert sich wie folgt zu seinem 25-jährigen Landsmann:

Mit Ariel bekommen wir einen sehr schnellen und explosiven Zuspieler. Er ist ein athletischer Spieler, der sich schnell zum Ball bewegt und in der Lage ist sehr schnelle Angriffe aufzubauen. Er ist auch in der Abwehr stark und hat einen aggressiven Aufschlag. Ariel ist immer motiviert und will jedes Spiel gewinnen. Er verfügt über langjährige Erfahrung im Nationalteam und in den europäischen Vereinswettbewerben. Er kennt auch die deutsche Liga, denn er hat bereits eine erfolgreiche Saison in Coburg gespielt. Die Kombination zwischen ihm und Jan ist sehr interessant und wird großartig für die Entwicklung der Mannschaft sein. Ich bin sehr glücklich über die Verpflichtung der beiden Zuspieler, denn sie sind hochtalentiert und werden dafür sorgen, dass sich auch das spielerische Niveau des gesamten Teams verbessert.

Bei den GRIZZLYS treffen sich in der anstehenden Saison 19/20 gleich vier „alte“ Bekannte wieder. In der Spielzeit 15/16 spielte Neuzugang Ariel Katzenelson zusammen mit Neu-GRIZZLY Timon Schippmann und dem Giesener Außenangreifer Milan Hrinak, trainiert wurden die drei damals von Itamar Stein, der bei der VSG Coburg/Grub seine Trainerlaufbahn startete. Zu diesem Zeitpunkt spielte außerdem ein gewisser Benjamin Kucera, der Bruder des aktuellen GRIZZLYS-Geschäftsführers, bei den Coburgern. Im Volleyball trifft man sich also mindestens zweimal und viele der neuen GRIZZLYS haben also schon die ein oder andere Verbindung mit der Liga, dem Verein, dem Trainer oder ihren Kollegen.

Foto: GRIZZLYS