Team 48 verliert in Lüneburg klar mit 0:3

Das Team 48 Volleyball hat am gestrigen Samstag bei der Bundesligareserve der SVG Lüneburg klar mit 3:0 verloren. Nach dem furiosen Derbysieg über die Aligser Gallier ging es erneut zum neuen Tabellenführer.

Verlief der Start noch recht ausgeglichen, begann Lüneburg ab etwa 6:4 seine Führung langsam auszubauen. Das ist auch Spielertrainer Daniel Bremmer nicht entgangen, der bei 8:12 zur Auszeit rief.
Jedoch machte Lüneburg seinem Ruf als Favorit alle Ehre und blockte und schmetterte, was das Zeug hielt.
Zweite Auszeit für Hildesheim bei 12:17. Einen Punkt später kam Edin Mehic für Bene Ehrig und somit der Taktikwechsel: Mehic spielte zu, während Fabi Trost über außen ging und Patrice Fankhänel Diagonal besetzte.
Max Puck für Fred Döring bei 13:22.
Tobi Hartrich konnte den letzten Punkt noch einmal verhindern, dann stand es aber dennoch 15:25.

Der zweite Satz startete mit Max Puck für Basti Hartrich über die Mitte und einem Punkt durch den Kapitän.
Danach waren es vor allem die Gastgeber, die punkteten, bis den 48ern beim 8:8 der Ausgleich gelang. Es ging kurz hin und her, bis Lüneburg sich die Führung zurückholte. Das Spiel der Hildesheimer war grundsätzlich nicht schlecht, es wurde nur zu selten eine Lösung gegen die Lüneburger Riesen am Netz gefunden.
Bei 13:22 nahm Daniel Bremmer einen Doppelwechsel vor: Edin Mehic kan für Bene Ehrig (ein Wechsel, der, wie wir wenig später erfahren durften, vom zweiten Schiri/Schreiber wohl nicht registriert wurde) und Phillipp Rey für Fred Döring.
Nach langen Diskussionen um angebliche Aufstellungsfehler (s.o.) verschlug Lüneburg seinen Satzball bei 14:24. Das wurde jedoch schnell korrigiert, sodass auch der zweite Satz an die SVG Lüneburg ging. Endstand: 16:25.

Und auch der dritte Satz startete ausgeglichen wie die beiden vorigen. Ein vorzeitiges Davonziehen Lüneburgs wurde zunächst durch einen hammerharten Aufschlag von Bene Ehrig verhindert, aber die Gastgeber erholten sich erwartungsgemäß schnell. Entsprechend gab es die erste Hildesheimer Auszeit bei 12:15.
Nach kurzem Hin und Her war es jedoch wieder Lüneburg, das sich absetzte.
Hildesheim kämpfte und hielt auch in der Schlussphase noch gut dagegen, dennoch war es der alte und neue Tabellenführer, der den Satz und das Spiel gewann. Endstand: 22:25.