Unglückliche Niederlage in Rehden

Am gestrigen Samstag war die A-Jugend des VFV Borussia 06 Hildesheim in Rehden zu Gast.

Die Anfangsviertelstunde verlief sehr ausgeglichen. Dennoch ging das Heimteam schon nach sechs Minuten durch einen Abwehrfehler mit 1:0 in Führung. Julian Fehse traf für die Gäste.

In der 30. Minute die große Chance von VFV zum Ausgleich. Doch Batuhan Kavakli scheitert freistehend aus 13 Metern am Keeper Eric Schröder.

So ging es mit 1:0 in die Halbzeit. Trainer Maik Pertile machte in der Halbzeit seine Jungs nochmal richtig heiß und erhoffte sich in Halbzeit zwei eine Leistungssteigerung. Es kam anders als gewünscht. Kurz nach der Halbzeit kam Rehden über die Seite durch, flankte in die Mitte und Claas Langhorst, der sieben Minuten zuvor eingewechselt wurde traf zum 2:0.

Die A-Jugend des VFV 06 Hildesheims gaben sich aber nicht auf und kamen in der 61Min. auf 2:1 heran. Marvin Schrader verlängerte einen weiten Einwurf von Tristan Heine zu Luis Baule, dieser schon am fünf Meter-Raum den Ball zum 2:1 ein.

Das Spiel war nun wieder offen und die Hildesheimer riskierten viel, um den Ausgleichstreffer zu erzielen. Folglich hatte die Mannschaft aus Rehden viele Räume zum Kontern. Demnach fiel in der 66.Min das 3:1 durch Andre Albuquerque-de-Cruzes durch einen Konter. Wie schon nach dem 2:0 gaben sich die Hildesheimer nicht auf und kamen nochmal in der 84.Minute durch Marvin Strohschänk auf 3:2 heran.

Nun warf VFV alles nach vorne und hatte in der 90.Min die Chance auf den verdienten Ausgleich. Doch Mahdi Khalid Biso scheiterte freistehend am herausragenden Keeper Schröder. Daraus folgte noch einmal ein Eckball. Alle Hildesheimer versammelten sich im Strafraum, doch der hereingebrachte Ball konnte herausgeköpft werden. Rehden konnte nochmal Kontern und Ramien Safi traf zum 4:2 Entstand.

 

Ein gutes Spiel von der A-Jugend des VFV, es hat an Kampf, Einsatz und Wille nicht gefehlt. Nach Rückschlägen hat die Mannschaft nie aufgesteckt. Leider fehlte es an der notwendigen Konzentration im Abschluss, sodass die Jungs sich nicht belohnen konnten.