Zwei weitere Neue für #diedomstadtelf

Der VfV Borussia 06 hat am heutigen Freitag zwei weitere Spieler verpflichtet. Nach den Neuzugängen Yusuf Kilic und Lukasz Staron (Montag) präsentierten die Verantwortlichen heute Christian Oganesian und Konstantinos Drizis.
Beide Spieler sollen die bisher eher maue Offensive beleben und das Schlusslicht verstärken.
Drizis kommt aus der 2. griechischen Liga von AO Chania. Drizis kann sowohl auf der linken, als auch auf der rechten Seite spielen. In der Jugend spielte er neun Mal für griechische Jugendnationalteams. Der 26-jährige kommt aus Hann. Münden, bevor er nach Griechenland wechselte. Er spielte früher unter anderem für Hessen Kassel und RW Erfurt.
Der 2.Neuzugang ist kein Unbekannter an der Pottkuhle. Cristian Oganesian, 24 Jahre alt, kommt vom Lokalrivalen SV Bavenstedt zurück zum VfV 06, für den er bereits in der Jugend spielte. Oganesian ist ein extrem schneller Spieler. Oganesian wechselt kurzfristig zum Team von Jörg Goslar, obwohl er im Mai dem SV Bavenstedt für die kommende Saison seine Zusage gegeben hatte. SVB-Vorstandsmitglied Frank Krause äußerte sich wie folgt auf der Bavenstedter Facebookseite: “Mir gefällt der Stil sowie die Art und Weise der Borussen nicht. Eigentlich hatten wir in den letzten Jahren eine sehr freundschaftliche Beziehung zu unserem Stadtnachbarn aufgebaut. Ich hoffe nicht, dass diese nun wieder in sich zusammenbricht. Letztlich hatten wir keine Chance Cristian bei uns halten. Ich bedauere seine Entscheidung sehr”.
Der Spieler rechtfertigt seinen plötzlichen Sinneswandel mit folgenden Statement:  “Ich habe die große und vielleicht einmalige Gelegenheit in meinem Heimatort Regionalliga zu spielen. Diese Chance möchte ich nutzen”.
Drizis und Oganesian sind ebenso wie Kilic und Staron für das Spiel am Montag gegen die Reserve von Hannover 96 spielberechtigt.

Kurzfristig den Verein verlassen hat Enes Cinemre. Der erst im Sommer verpflichtete Spieler konnte sich bisher kein Mal für einen Kaderplatz empfehlen. Spieler und Verein einigten sich daher auf eine Vertragsauflösung.